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Software-Test: Ad-aware 6.0
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Name der Software:Lavasoft Ad-aware
Vorliegende Version:6.0 (mit deutschem Sprachmodul)
Für die Betriebssysteme:Win 98/98SE/ME/NT4/2000 und XP
Download:http://www.lavasoftusa.com
 
Autor des ArtikelsThomas Majchrzak


Wenn Sie die Bildschirmfotos (Screenshots) im Text anklicken, erhalten Sie eine vergrößerte Ansicht

Bitte beachten Sie: Aufgrund der stetigen Weiterentwicklung der beschriebenen Software ist der in diesem Artikel beschriebene Weg nicht mehr hundertprozentig mit dem tatsächlichen Vorgehen in Ad-aware identisch. Insbesondere wurde die Internet-Seite des Herstellers überarbeitet. Ohne Umwege zum Download gelangen Sie z.B. über chip.de.

  Programmhintergrund und -beschreibung
Die Firma Lavasoft bietet als Freeware das Programm Ad-aware an. Der Name kommt von der fast gleichnamigen Addware, nur dass der Name ausdrückt, dass es genau vor dieser Art von "Zusatzbeilage" schützt. Addware bzw. Spyware kann bei Software eingebaut sein, um Informationen vom Nutzer zu bekommen. Ziel der Add- oder Spyware ist es, dies ohne Kenntnis des jeweiligen Anwenders zu tun. Es bleibt dann etwas im Betriebssystem, das teilweise kontinuierlich auch vertrauliche Informationen an ominöse Firmen weitergeben kann. Hiervon zeugen z.B. Cookies und Registrierungsschlüssel oder in schlimmen Fällen ganze Dateien. Dies kann dann sogar dazu führen, dass Popups von alleine auf dem Bildschirm auftauchen. Falls sie etwas ähnliches bei ihrem System feststellen konnten, wird Ad-Aware ihnen Abhilfe schaffen. Meistens tauchen die unerwünschten Dateien aber nur in Form eines Cookies auf - mehr dazu später.

Nicht jede Addware ist gleichzeitig Spyware, jedoch gilt dies in den meisten Fällen. Am häufigsten, aber bei weitem nicht nur, ist Spyware bei File-sharing Programmen (z.B."KaZaA", "eDonkey" u.a.) dabei. Teilweise kommen die Filesharer zwar nun auch ohne Spyware, man sollte aber stets vorsichtig sein. Einige werden sich wahrscheinlich wundern, wie viele verdächtige Dateien Ad-aware finden wird. Selbst beim normalen Surfen auf vermeidlich seriösen Seiten kann man sich schnell mal einen "bösen" Cookie einfangen. Cookies sind ja ganz normale Elemente, die nicht weiter schlimm sind, jedoch gibt es leider auch Cookies von Firmen, die Spyware publizieren.
Auch wenn man es sich nicht vorstellen kann, Spyware ist zum größten Teil nicht illegal - also heißt es: Ad-aware starten und sich vom "Ungeziefer" befreien! Ich nutze dieses Programm nun schon lange selber und war beim ersten Mal überrascht, wie viel es gefunden hat obwohl ich sehr beim Surfen im Internet aufpasse.

Das Programm ist sehr übersichtlich und überzeugt durch Effizienz und Gründlichkeit. Alles ist sehr einfach, und man kann sehr schnell "mal eben" einen Scan durchführen und ihn im Hintergrund laufen lassen. Das Vorgehen des Programms ist dabei vergleichbar mit dem eines Virenscanners. Wenn der Scan beendet ist, kann man die verdächtigen Dateien auswählen und löschen. Ebenfalls ist es möglich, sie zu sichern, sollte man doch einmal eine Datei erwischen, die man wieder benötigt.



  Schritt für Schritt-Anleitung
Download und Installation
Zuerst besorgen wir uns das Programm von http://www.lavasoftusa.com.
Die Seite von Lavasoft ist mittlerweile auch auf Deutsch verfügbar.
Wir wählen unter "Support" links im Meni den Unterpunkt "Downloads" und scrollen ein wenig herab bis zu "Ad-aware® 6 Standard Edition". Dort nehmen wir einen Mirror (einen Standort, auf dem das Programm angeboten wird). Mit einem einfachem Klick wird man auf die Seite des Mirror- Anbieters weitergeleitet, dort ist es von Fall zu Fall noch von Nöten, nochmals einen Klick zu tätigen, damit der Download beginnt. Das Installationspaket, welches eine automatisch- ausführende *.exe- Datei ist, beläuft sich auf 1.7 Megabyte.
6.0 ist die zum Zeitpunkt dieses Berichts aktuelle Version. Eigentlich sind alle Mirrors sehr schnell, falls Sie andere Erfahrungen gemacht haben, oder Empfehlungen für einen besonders guten, deutschen Mirror haben, teilen sie dies bitte im Software-Forum mit.
Wer möchte, kann sich gleichzeitig ein kleines Zusatzmodul herunterladen, das ermöglicht, Ad-aware in verschiedenen Sprachen anzeigen zu lassen. Dazu braucht man nur unter "Languagepacks" auf "Languagepack" klicken. Nur 342 Kilobyte groß, ist es wieder eine automatische Installationsdatei.

Am besten werden beide Dateien auf dem Desktop abgelegt. Mit einem Doppelklick wird das Installationsprogramm von Ad-aware gestartet ("aaw6.exe"). Hier folgen wir einfach den Vorgaben. Danach wird das Sprachpaket installiert. Die "aaw-lang-pack.exe" wird auch einfach per Doppelklick aktiviert, man muss nur den Anweisungen folgen. Schließlich kann man aus aus 22 Sprachen auswählen - von Deutsch über Holländisch zu Arabisch oder Chinesisch - man muss allerdings nicht gleich alle Sprachen installieren. Dazu entfernen sie einfach die Häkchen vor der jeweiligen Sprache, die sie nicht installieren möchten. Wer noch etwas über andere Kulturen erfahren möchte, während er sein System säubert, der installiert gleich alle Sprachen und benutzt jeden Tag eine andere.
In unserem Falle nehmen wir Deutsch als das wohl geläufigste Beispiel, folgende Programmanleitung steht mit den deutschen und mit den englischen Bezeichnungen und Screenshots zur Verfügung.
Bei Verständisschwierigkeiten können sie jederzeit auf unser Software-Forum zurückgreifen.


Arbeiten mit dem Programm
Dann mal los, Ad-aware kann man über das Startmenü starten ("Start | Programme | Lavasoft Ad-aware 6 | Ad-aware 6"). Eine andere Möglichkeit ist, die Verknüpfung auf dem Desktop zu benutzen, die - hier ein leiser Kritikpunkt - leider automatisch erstellt wurde, ohne dass die Auswahl bestand, diese nicht zu erstellen.

Das Programm ist nun gestartet. Sofort hat man einen Überblick:
Screenshot

Wir haben keine beschrifteten Schaltflächen zur Verfügung, darunter mag das Verständnis anfangs ein wenig leiden. Trotzdem sind die Symbole (Icons) oben recht deutlich in ihrer Funktion zu erkennen. Zudem erscheint eine kurze Information, wenn man den Mauszeiger einen Moment über einem der Symbole beläßt.

Screenshot Alles folgende ist für Nutzer des deutschen Sprachmoduls gedacht; haben Sie dies nicht installiert, lesen Sie bitte die Anleitung zur englischen Version (die bis auf die geänderten Bezeichnungen von Programmelementen sowie die Screenshots identisch ist).
Zuerst klicken wir auf das "blaue Zahnradsymbol" rechts oben. In den "General Options" können wir bei "Language File" nun "Deutsch" auswählen. Weiter geht es mit der Schaltfläche "Proceed".
Screenshot Daraufhin erscheinen die Bedienelemente in deutscher Sprache:

Und nun gehts los mit dem Scan:
Screenshot Die Schaltflächen "Prüfen" rechts unten und "Prüfung" links im Menü haben die gleiche Funktion. Wenn wir diese angeklickt haben, können wir noch unter "Editieren" einige Voreinstellungen vornehmen. Im Normalfall sollten die Voreinstellungen alle gut sein, es kann allerdings nicht schaden, sich ein wenig mit den Optionen zu beschäftigen, um sich so noch vertrauter mit dem Programm zu machen. Klicken sie auf "Auswählen", können sie Laufwerke auswählen, die gescannt werden sollen. Hier sollte eigentlich auch schon alles richtig voreingestellt sein, eine Überprüfung schadet aber nie. Des Weiteren können sie hier auch die Überprüfung sämtlicher anderer Datenträger neben ihrer Festplatte aktivieren. "Intensive Dateiprüfung aktivieren" ist zu Empfehlen, der Scan ist ohnehin recht schnell, da ist genaue Überprüfung nicht fehl am Platze.

Starten wir mit einem Scan - Schaltfläche "Weiter"!

ScreenshotDas Programm arbeitet nun ein wenig. Sie können in diese Zeit problemlos etwas anderes mit dem PC machen. Bei Fertigstellung sollte ein Geräusch ertönen.

Screenshot Ad-aware zeigt nun schon an, wieviel unliebsame Gesellen sich noch auf ihrem PC befindet. Wir fahren fort mit "Weiter".

Screenshot Je nachdem, was das Programm gefunden hat, können sie diese "Störenfriede" nun entfernen. Dies können Cookies sein, Verzeichnisse, Dateien aber auch Registrierungsschlüssel. Bei Sachen, bei denen sie sich nicht ganz sicher sind, wozu diese gehören, machen sie lieber ein Backup.
ScreenshotDies ist zwar prinzipiell nicht von Nöten, weil Ad-aware auch immer eine automatische Absicherung durchführt. Es ist allerdings komfortabler, wenn man hinterher einzelne Komponenten wieder in das System integrieren möchte. Dazu versehen sie die zu sichernde Datei mit einem Häkchen, klicken auf "Sichern" und bestimmen einen Namen. Diese Sicherung wird nun automatisch im Verzeichnis "\Quarantine" im Ad-aware Ordner gespeichert.

Vorsicht! Manche Programme laufen ohne die Spyware nicht mehr. Ich würde dann zwar dringend empfehlen, diese Programme gar nicht mehr zu nutzen, aber vielleicht wollen sie ja ein Programm dennoch unbedingt weiter gebrauchen. Außerdem gibt es sicherlich für die meisten Programme Alternativen, die ohne Spyware auskommen!

Wenn einmal der Fall eintreten sollte, dass ein Programm, welches Sie auf jeden Fall weiternutzen möchten, nach einer Säuberung nicht mehr läuft, können Sie im Anfangsmenü vom Ad-aware unter "Quarantäneliste öffnen" (anschließend auswählen und "Installieren" klicken) die benötigten Elemente wieder herstellen - entweder das Backup, dass sie vorher erstellt haben, oder das automatische Backup von Ad-aware vom Tag/Zeitpunkt des gewünschten Scans.

Um zu erkennen, was sie unbesorgt löschen können:
Klassiker für als verdächtig erkannte Elemente sind z.B. "Gator", "fastklick" und "valueclick". Diese tauchen sehr häufig in Form eines Cookies auf. Schon ein Besuch auf diversen Websiten, z.B. auf solchen, die die Spyware produzieren, kann ihnen neue Cookies einbringen, die Ad-aware als Spyware-Cookies entlarvt.

Noch ein Tipp, um zu erkennen, von wo die verdächtigen Komponenten kommen: Entweder sind sie gleich gekennzeichnet, z.B. mit den oben erwähnten Namen ("Gator" etc.) oder sie enthalten Namen der jeweiligen installierten Software (z.B. ein Registrierungsschlüssel in dem der Name "Audiogalaxy" vorkommt, wenn man diesen File-Sharer installiert hatte). Dann weiss man meistens sofort bescheid und kann das Element löschen lassen.
Wenn sie aber nicht sofort ein Anzeichen dafür finden, um was es sich handelt, suchen sie in ihrem Computer mit "Start | Suchen | nach Dateien und Ordnern..." nach Begriffen, die in dem gefundenem verdächtigen Element vorkommen - oder ansonsten auch nach der gefundenen Datei selbst.
Hier noch einmal ein Beispiel: Eine verdächtige Datei wird gefunden, sie wissen nicht genau, um was es sich handelt. Suchen Sie nach dem Namen der Datei. Die kann auch z.B. eine Textdatei sein, in der dann der Name von einem File-sharing Programm erwähnt wird. Und prompt wissen Sie, von welcher Software dieses verdächtige Element stammt. Folglich können Sie es dann löschen.

Allgemein muss man aber sagen, dass sie besser ohne Programme mit Adware/Spyware auskommen und so dann auch theoretisch jedes Mal alles in den Ad-aware Suchergebnissen löschen können. Dies kann aber nur eine Empfehlung sein. Zum Glück gibt es ja auch immer die automatischen Backups.

Screenshot Kommen wir zur Vollendung des Vorgangs. Um verdächtige Komponenten zu löschen, versehen sie diese mit einem Häkchen und klicken auf "Weiter". Um alle Komponenten gleichzeitig auszuwählen, klicken sie mit der rechten Maustaste im Bereich des Scanfeldes bzw. auf eine der Dateien und wählen "Alle Objekte auswählen".


Screenshot Wenn wir nun auf "Weiter" klicken, müssen wir nur noch die Abfrage bestätigen, und schon ist unser System frei von Addware. In den Optionen gibt es übrigens auch eine Funktion, die immer automatisch alle gefundenen Komponenten löscht. Wählbar in den Optionen unter "Automation": "Gefundene Objekte automatisch löschen". Es kann aber nie schaden, vorher zu überprüfen, was eigentlich gelöscht wird.

Falls Ad-aware einige Elemente immer wieder findet, die Sie aber auf jeden Fall behalten möchten und deshalb nicht entfernen lassen, können Sie diese auch in die "Ignorierliste" aufnehmen. Dies ist zwar nicht zu empfehlen, jedoch nötig, wenn Sie ein Programm installiert haben, dass nicht ohne ein verdächtiges Element läuft und Sie dieses Programm behalten möchten.
Setzen Sie dann die entsprechenden Elemente einfach auf die Liste der Ausnahmen, um bei weiteren Scans dieselben nicht immer manuell ausnehmen zu müssen. Sie können verdächtige Schlüssel, Cookies usw. zur Ausnahmeliste hinzufügen, indem sie nach dem Scan die gewünschten Elemente mit einem Häckchen versehen, rechts klicken (im Scanfeld oder auf ein Element) und "Auswahl zu Ignorierliste" wählen.

Alle Vorgänge werden hinterher als log-Dateien (z.B. "AdAware-log 14-12-2003 21-13-27.txt") im Textformat gespeichert. So können Sie sich auch später anschauen, was genau entdeckt wurde, und was Sie gelöscht haben. Die Dateien lassen sich einfach mit einem Text-Editor, z.B. dem Windows-Editor ("Start | Programme | Zubehör | Editor", unter älteren Windows-Versionen heißt der Eintrag hier "Notepad") betrachten. Sie finden sie im Verzeichnis von Ad-aware ("\logs").

Nach dem ersten Scan, der ihrem Computer von dem bisher angesammelten "gereinigt" haben sollte, können Sie ruhig von Zeit zu Zeit mal wieder einen Scan durchführen lassen. Schaden kann es natürlich nicht! Im Idealfall sieht das Ergebnis dann so aus:
Screenshot


Updatefunktion
Screenshot Um immer auf dem neusten Stand zu sein, bietet es sich an, die Updatefunktion von Ad-Aware zu nutzen, die schon in der Anwendung integriert ist. Im Gegensatz zu der vorherigen Version, muss man nicht mehr ein Zusatzprogramm herunterladen.
Dieses Update garantiert Schutz, der auch vor aktueller Add- und Spyware nicht halt macht. Aktualisieren Sie Ad-Aware von Zeit zu Zeit, es kann nur hilfreich sein. Vielleicht findet das Programm nach Installieren des Updates einiges mehr, das sie entfernen können.

Und so funktioniert es: Im Hauptmenu klicken sie rechts unten (über dem "Prüfen"- Button) "Nach Updates suchen". In diesem neuen Fenster wählen wir "Verbinden", denn eigentlich sollten alle Einstellungen passen. Falls keine Verbindung zu Stande kommt, überprüfen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf "Einstellen".
Wenn die Verbindung hergestellt wurde, sollte relativ rasch ein neues Fenster auftauchen, welches eine Eingabeaufforderung enthält. Hier wählen wir "Ok":
Screenshot

ScreenshotSchon wird geupdated, im Normalfall geht dies sehr schnell. Anschließend nur noch auf "Fertig" klicken und schon sind wir fertig.

Versuchen Sie nach einer Weile zu aktualisieren, obwohl kein neues Update vorhanden ist, bekommen sie die Meldung "Keine neuen Komponenten verfuegbar":
Screenshot
Dann können Sie nur darauf warten, dass Lavasoft sich anstrengt und bald neue Erkenntnisse präsentiert. Führen Sie von Zeit zu Zeit einfach die Updatefunktion aus und überprüfen Sie, ob alles noch aktuell ist.


  Weitere Hinweise
Ad-aware ist übrigens nicht nur als Freeware (kostenlose Version) erhältlich, sondern auch als Ad-aware Plus und als Ad-aware Professional. Ad-aware plus bietet ihnen dann Zusatzfunktionen, wie den Echtzeitschutz, der im Hintergrund läuft und der Sie vor verdächtigen Dateien warnt und schützt, bevor sie auf Ihren Computer gelangen. Sicherlich sehr interessant!
Des Weiteren bietet Ad-ware Plus dann zusätzliche Sicherheitsfaktoren, sowie Support (also Hilfestellung bei Problemen) und erweiterte Verstellmöglichkeiten.
In Ad-aware Professional ist dann noch mehr enthalten, noch spezifischere Optionen und mehr Möglichkeiten oder nützliche Tools wie einen Popup-Stopper.

Genauere Informationen können Sie unter "Software" im Hauptmenu auf http://www.lavasoftusa.com aufrufen und dann entweder auf "Ad-aware Plus" oder "Ad-aware Professional" klicken.

Ad-aware Plus kostet zur Zeit 28,96 Euro, Ad-aware Professional 42,94 Euro (Preise aus dem Bestellformular, geltend für EU-Einwohner).
Entweder kann man sich das Programm dann herunterladen, nachdem man die Zugangsdaten erhalten hat, oder eine CD bekommen. Für diese muss man allerdings eine zusätzliche Gebühr entrichten.
Zahlung per Kreditkarte und dann Download des Programms - einfacher geht es nicht. Die Preise könnten sich mit der Zeit geringfügig ändern.

Ad-aware 6.0 Praktischerweise kann man Ad-aware auch bei Amazon bestellen. Das Paket kostete zum Zeitpunkt unserer Recherche inklusive CD-Rom 49,99 Euro - Versandkosten fallen keine an.

Alle, bei denen Ad-aware häufiger Spyware findet, sollten durchaus über diese Investition nachdenken!

Bei Anregungen, Kommentaren und Verbesserungsvorschlägen oder einfach nur zur Diskussion benutzen sie bitte das Software-Forum.



Hinweis des Windows-Tipps.de-Teams:
Dies ist der zweite Artikel von Thomas Majchrzak auf unserer Seite. Wir hoffen, er gefällt Ihnen. Natürlich ist jede Art von Kritik willkommen, damit die zukünftigen Artikel so lesefreundlich wie möglich werden!


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